© Gabriele Janneck, 2016-2021
Gabriele Janneck Barocklaute Keyboard & Klavier Unterricht

Light & Shadow

Wie es der Titel verspricht, dreht sich bei diesem Album alles um Licht und Schatten. Die zum Teil über einen Leslie gespielte Barocklaute und die elektrische Archtopgitarre schaffen ganz zauberhafte Klangwelten. Das Album ist voller Melodien und Klangfarben und deutlich vom Psychedelic Rock geprägt.

Time for Clouds & Sweet Babies

Gitarrenlegende Ali Claudi hat ein ganz besonderes neues Album mit einer exzellenten Besetzung aufgenommen: „Time for Clouds & Sweet Babies“. Er und sein befreundeter Gitarrenkollege Martin Janneck nehmen die Hörer mit auf eine wunderschöne musikalische Traumreise voller Überraschungen, toller Melodien und verführerischer Sounds. Mit von der Partie sind Dias Karimov mit Klavier, Keyboard und Basstasten sowie Gabriele Janneck mit ihrer Barocklaute. Ali und Martin ergänzen einander perfekt. Jeder der beiden hat seine eigene Sprache auf der Gitarre – der eine virtuos und wunderschön perlend, der andere herrlich singend. Mit Dias und Gabriele haben die beiden ideale musikalische Gesprächspartner für ihr Album gefunden. Tastenmagier Dias spielt einen sagenhaften Bass und stets das richtige Tasteninstrument für die richtigen Klangfarben. Gabriele hat mit ihrer 24-saitigen Barocklaute eine Art Miniatur-Orchester, dem sie alles entlocken kann, was sie braucht – für eine Ballade ebenso wie für einen heftigen schnellen Blues. Ali und Martin spielen im Trio mit Gabriele, im Trio mit Dias und im Quartett mit beiden. Auch als Sänger begeistert Ali. Den Stücken – zumeist aus eigener Feder – gewinnen Ali und Martin zusammen mit ihren beiden Partnern ganz neue Seiten ab.

Cathedral Music

Nie wieder sollte der fränkische Lautenist Adam Falckenhagen (1697 bis 1754) neue Stücke veröffentlichen, nachdem sein „Erstes Dutzend erbauungsvoller geistlicher Gesänge“ gedruckt war. Jahre vor seinem Tod schied er aus seinem Dienst als Hoflautenist bei Markgräfin Wilhelmine von Bayreuth aus. Sein letztes Werk ist stilistisch einzigartig – nicht nur innerhalb seines eigenen Gesamtwerks, sondern auch in der gesamten Lautenmusik. Auf ihrem neuen Album „Cathedral Music“ legt Gabriele Janneck eine Gesamteinspielung dieses Bandes vor – eine der wenigen, wenn nicht die bisher einzige. Gabriele ist schon seit Jahren fasziniert von diesen Choralbearbeitungen und den unwiderstehlichen Variationen. Doch auch für das übrige Album hat sie wunderbare Musik ausgesucht: Nachdem sie für ihr vorheriges Album „Rühren mit den Silbertönen...“ bereits eine Sonate Esaias Reusners des Jüngeren aufgenommen hatte, hat sie von ihm nun sieben Choralbearbeitungen eingespielt. Auch von Reusners Vater sind sechs Choräle für Renaissancelaute enthalten. Der Albumtitel „Cathedral Music“ stammt aus dem Buch „Musick's Monument“ (1676) von Thomas Mace.

30 Strings

Gabriele spielt nun eine 13-chörige Barocklaute anstelle ihrer 10-chörigen Renaissancelaute. Die Gesamtsaitenzahl erhöht sich damit auf 30, was den Titel des neuen Albums ergibt. Mit „30 Strings“ legen Gabriele und Martin und auch erstmals ein Album vor, auf dem ausschließlich eigene Titel zu hören sind.

„…rühren mit den Silbertönen…“

Romantische Musik für Barocklaute Auf diesem Album spielt Gabriele Werke von Sylvius Leopold Weiss, Esaias Reusner, David Kellner und Wolff Jakob Lauffensteiner.

25 Strings

Mit Laute und Swing-Gitarre spielen Gabriele und Martin Janneck sowohl Musik der Renaissance und des Barock als auch Swing, Blues und Boogie. Gabrieles Renaissance- Laute hat neun doppelte Saiten und eine einzelne. Das sind zusammen mit Martins Gitarre 25 Saiten. Dementsprechend heißt das erste Album der beiden Musiker „25 Strings“.

Light &

Shadow

Wie es der Titel verspricht, dreht sich bei diesem Album alles um Licht und Schatten. Die zum Teil über einen Leslie gespielte Barocklaute und die elektrische Archtopgitarre schaffen ganz zauberhafte Klangwelten. Das Album ist voller Melodien und Klangfarben und deutlich vom Psychedelic Rock geprägt.

Time for Clouds & Sweet

Babies

Gitarrenlegende Ali Claudi hat ein ganz besonderes neues Album mit einer exzellenten Besetzung aufgenommen: „Time for Clouds & Sweet Babies“. Er und sein befreundeter Gitarrenkollege Martin Janneck nehmen die Hörer mit auf eine wunderschöne musikalische Traumreise voller Überraschungen, toller Melodien und verführerischer Sounds. Mit von der Partie sind Dias Karimov mit Klavier, Keyboard und Basstasten sowie Gabriele Janneck mit ihrer Barocklaute. Ali und Martin ergänzen einander perfekt. Jeder der beiden hat seine eigene Sprache auf der Gitarre – der eine virtuos und wunderschön perlend, der andere herrlich singend. Mit Dias und Gabriele haben die beiden ideale musikalische Gesprächspartner für ihr Album gefunden. Tastenmagier Dias spielt einen sagenhaften Bass und stets das richtige Tasteninstrument für die richtigen Klangfarben. Gabriele hat mit ihrer 24-saitigen Barocklaute eine Art Miniatur-Orchester, dem sie alles entlocken kann, was sie braucht – für eine Ballade ebenso wie für einen heftigen schnellen Blues. Ali und Martin spielen im Trio mit Gabriele, im Trio mit Dias und im Quartett mit beiden. Auch als Sänger begeistert Ali. Den Stücken – zumeist aus eigener Feder – gewinnen Ali und Martin zusammen mit ihren beiden Partnern ganz neue Seiten ab.

Cathedral Music

Nie wieder sollte der fränkische Lautenist Adam Falckenhagen (1697 bis 1754) neue Stücke veröffentlichen, nachdem sein „Erstes Dutzend erbauungsvoller geistlicher Gesänge“ gedruckt war. Jahre vor seinem Tod schied er aus seinem Dienst als Hoflautenist bei Markgräfin Wilhelmine von Bayreuth aus. Sein letztes Werk ist stilistisch einzigartig – nicht nur innerhalb seines eigenen Gesamtwerks, sondern auch in der gesamten Lautenmusik. Auf ihrem neuen Album „Cathedral Music“ legt Gabriele Janneck eine Gesamteinspielung dieses Bandes vor – eine der wenigen, wenn nicht die bisher einzige. Gabriele ist schon seit Jahren fasziniert von diesen Choralbearbeitungen und den unwiderstehlichen Variationen. Doch auch für das übrige Album hat sie wunderbare Musik ausgesucht: Nachdem sie für ihr vorheriges Album „Rühren mit den Silbertönen...“ bereits eine Sonate Esaias Reusners des Jüngeren aufgenommen hatte, hat sie von ihm nun sieben Choralbearbeitungen eingespielt. Auch von Reusners Vater sind sechs Choräle für Renaissancelaute enthalten. Der Albumtitel „Cathedral Music“ stammt aus dem Buch „Musick's Monument“ (1676) von Thomas Mace.

30 Strings

Gabriele spielt nun eine 13-chörige Barocklaute anstelle ihrer 10- chörigen Renaissancelaute. Die Gesamtsaitenzahl erhöht sich damit auf 30, was den Titel des neuen Albums ergibt. Mit „30 Strings“ legen Gabriele und Martin und auch erstmals ein Album vor, auf dem ausschließlich eigene Titel zu hören sind.

„…rühren mit den

Silbertönen…“

Romantische Musik für Barocklaute Auf diesem Album spielt Gabriele Werke von Sylvius Leopold Weiss, Esaias Reusner, David Kellner und Wolff Jakob Lauffensteiner.

25 Strings

Mit Laute und Swing-Gitarre spielen Gabriele und Martin Janneck sowohl Musik der Renaissance und des Barock als auch Swing, Blues und Boogie. Gabrieles Renaissance-Laute hat neun doppelte Saiten und eine einzelne. Das sind zusammen mit Martins Gitarre 25 Saiten. Dementsprechend heißt das erste Album der beiden Musiker „25 Strings“.
© Gabriele & Martin Janneck, 2016
Gabriele Janneck Lautenmusik Gesang Unterricht Chorleitung